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No. 33

Auf der Welle des Erfolgs

«Wer völlig überzeugt ist, den kann weder Wind noch Wetter aufhalten. Unser Titelheld António Maçanita macht es vor: Ein Sturm zerstörte seinen ersten Weinberg, doch der leidenschaftliche Surfer hat nicht aufgegeben und reitet heute auf der Erfolgswelle seiner Weine. Als wir Flaschenpost gegründet haben, war es unser Ziel, alle Weine der Welt an einem Ort verfügbar zu machen. Es gibt nämlich so viel zu entdecken in der Weinwelt – oder hättest du geahnt, dass auf den Azoren mitten im Atlantik richtig guter Wein gemacht wird?»

Dominic Blaesi & Renzo Schweri

Gründer

Flasche Tinto Vulcanico von Azores Wine Company

Auszeichnungen

Robert Parker: 91/100 Punkte

«Unsere Weine werden vom Meer gemacht.» – António Maçanita

Einzigartige Tropfen mitten aus dem Atlantik

Eigentlich begann alles mit einem Missgeschick... Mit 20 hatte António Maçanita nur eines im Kopf: Surfen. Er wollte Meeresbiologie studieren, bekam aber ein Durcheinander mit den Kursnummern und landete versehentlich bei den Agrarwissenschaften. Ein Schubser des Schicksals? Jedenfalls zog es ihm den Ärmel rein – und so reitet der Surfer heute auf der Erfolgswelle seiner Weine. Das Meer ist jedoch sein Dreh- und Angelpunkt geblieben, denn António macht Wein auf den Azoren. Die zu Portugal zählende Inselgruppe mitten im Atlantik ist ein Naturparadies, das die meisten nur aus «Meteo» kennen. Denn das gleichnamige Hochdruckgebiet ist prägend für unser Wetter. Auf den Azoren hat man den Eindruck, dass alle Naturkräfte in Extremform vorhanden sind: Regen und Sonnenschein wechseln sich häufig ab, meistens peitscht der Wind übers Land, das Meer tobt, Vulkane brodeln und Erdbeben erschüttern das Land. Zweifellos ein extremer Ort, um Wein zu machen. Das musste António selber erfahren. Im jugendlichen Übermut pflanzte er als Student einen kleinen Weinberg an. Noch vor der ersten Ernte fegte ein heftiger Sturm über das Land und machte alles kaputt. «Es war, als ob mir eine höhere Macht sagen wollte: Komm zurück, wenn du bereit bist», erzählt António. Daraufhin verschlug es ihn ins kalifornische Napa Valley, nach Bordeaux und aufs portugiesische Festland. Nach 10 Jahren fühlte er sich bereit, es aufs Neue zu versuchen und so gründete er im Jahr 2014 mit zwei Freunden die Azores Wine Company. Seither haben sie mehrere uralte Weingärten am Vulkan Pico restauriert. Und die Naturkräfte belohnen ihn nun mit absolut einzigartigen, frischen Weinen.

Auszeichnungen

Robert Parker: 91/100 Punkte

Flasche Verdelho O Original von Azores Wine Company

Auszeichnungen

Robert Parker: 92/100 Punkte

Viel frischer Wind von den Azoren

António Maçanita ist ein Winzer, der hohe Wellen schlägt. Er war noch keine 40 Jahre alt, als er in Portugal zum «Winemaker of the Year» gewählt wurde. Seine Erfolgsstrategie? Wo sich andere nicht hinwagen, sieht António eine Herausforderung. Ob als Bodyboarder in den wilden Wellen des Atlantiks, als Rugbyspieler beim Anrennen der gegnerischen Abwehrmauer oder eben als Winzer in einem schwierigen Anbaugebiet. Früher waren die Azoren eine weltbekannte Weinregion, ihre Weissweine wurden in Europas Adelshäusern sehr geschätzt. Doch irgendwann ist der Weinbau fast zum Erliegen gekommen und geriet zunehmend in Vergessenheit. Zu mühsam und unberechenbar war die Arbeit mitten im Atlantik. Dabei sind die Weinberge auf der Vulkaninsel Pico absolut beeindruckend: Damit überhaupt Reben gepflanzt werden konnten, mussten die Bewohner der Insel zuerst die Lavaschicht aufbrechen. Aus den schwarzen Gesteinsbrocken wurden Mauern aufgeschichtet. Diese Jahrhunderte alten «Currais» schützen die Pflanzen vor dem heftigen Wind des Atlantiks. Antónios Reben wachsen 50 bis 300 Meter vom tosenden Meer entfernt. Die Gischt und der Wind bringen salziges Meerwasser in die Weingärten, was dem Wein tatsächlich eine salzige Note gibt. «Unsere Weine sind einzigartig, pur, frisch, herausfordernd und mit einer Prise Salz... genau wie das Leben!», sagt António mit einem Nachdruck, der unser Stimmungsbarometer steigen lässt. Sein Verdelho ist unser neues Azoren-Hoch!

Auszeichnungen

Robert Parker: 92/100 Punkte

Flasche Gancedo Godello von Bodegas Gancedo

«Oh my Godello!»

Unser Goldfund in Nordwestspanien

Wir Flaschenpöstler*innen sind stets auf der Suche nach neuen, spannenden Weinerlebnissen. Dabei bewegen wir uns besonders gerne abseits der ausgetrampelten Pfade. Unser sechster Sinn für feine Weissweine hat uns kürzlich ins eher noch unbekannte Weinbaugebiet Bierzo in Nordwestspanien geführt. Dass wir aber gleich einen neuen Lieblingswein finden würden, damit hätten wir nicht gerechnet. Die Gegend hat allerdings schon bei den alten Römern für Euphorie gesorgt, denn sie betrieben dort die wichtigste Goldmine des römischen Reichs. Ganz in der Nähe dieser Goldgrube liegt heute das Weingut Gancedo. Dass ihr Boden Gold wert ist, versteht sich für die Familie Cerejio von selbst. Sie sehen in ihm die Grundlage für gesunde, schmackhafte Trauben. Entsprechend schonend und naturnah werden die Weingärten bearbeitet. Nur so kann man «das Gold aus den Trauben schürfen», ist José Cerejio überzeugt. Er wird es wissen, war er doch bis zu seiner Pensionierung als Ingenieur im Bergwerk-Bereich tätig. Dieser Weisswein aus der für Nordspanien typischen Sorte Godello ist wunderbar ausgewogen: Frische, Fruchtigkeit und Kraft halten die perfekte Balance. Ein echtes Schmuckstück von einem Wein!

Flasche Zweigelt von Christoph Edelbauer

«Der Wein ist sein Jahrbuch des Lebens.»

Wie Christoph Edelbauer aus dem Vollen schöpft

«Ich liebe die Natur, ihre Schönheit, ihre Kraft – aber auch ihre Unberechenbarkeit», sagt Christoph Edelbauer. Während andere Winzerinnen und Winzer sich vor Wetterkapriolen fürchten und auf gleichmässige klimatische Bedingungen hoffen, sieht der junge Österreicher darin die Möglichkeit, «mit allen Sinnen Natur zu erleben und aus ihr zu schöpfen». Es ist dieser kreative und lebendige Ansatz, der das Schaffen des überzeugten Biowinzers ausmacht: «Weinbau ist wie ein Abenteuer, das jedes Jahr von neuem beginnt. Gespannt wie ein Kind fragt man sich, ob der Winter wohl schneereich wird. Ob das Frühjahr feucht wird und ob uns ein später Frost überrascht. Und der Sommer? Kitzelt die Sonne das Beste aus den Trauben heraus?» All die Erfahrungen eines Jahres seien in den Beeren gespeichert, findet Christoph Edelbauer. Seine Aufgabe als Winzers sieht er deshalb darin, diese im Wein abzubilden: «Hier wird sichtbar, wie das Jahr war, wer wir – die Trauben und ich – sind.» Deshalb macht er keine traditionellen Etiketten, sondern schreibt bei der Verkostung auf, was er schmeckt, woran ihn der Wein erinnert – und bringt es mit Siebdruck auf die Flaschen. Christoph Edelbauer beweist ein bewundernswertes Feingefühl für das lebendige Produkt, das Wein ist. So gelingen ihm einzigartige Kreationen. Jahr für Jahr.

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